Tag der offenen Tür

 

Der erste Tag der offenen Tür an unserer Grundschule stieß auf reges Interesse.

Eltern, Großeltern und Verwandte unserer Schüler, aber auch die Eltern zukünftiger Schüler/innen besuchten ab 10 Uhr die Klassen im Unterricht, ließen sich über das bilinguale Konzept unserer Schule informieren, lauschten der Präsentation zu 50 Jahren Elysee-Vertrag, sahen sich den Film über die Schulpartnerschaft mit unserer Partnerschule in Sarre-Union an oder genossen das Theaterstück, dass die Klasse 4.2 auf französisch aufführte.

Auch der Besuch von France-Mobil an unserer Schule stieß auf großes Interesse und die Cafeteria konnte zeitweise den Ansturm der Eltern auf die leckeren Kuchen, die der Förderverein anbot, fast nicht bewältigen.

 

Ein paar Eindrücke dieses schönen Tages können Ihnen die Bilder in der Galerie unten vermitteln.

Die Grundschule Reinheim auf dem Siegertreppchen beim Malwettbewerb der VR-Bank 2013

 

Deutsch-französische Freundschaft mit Leben füllen

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An der Grundschule in Reinheim wird der europäische Gedanke hochgehalten. Das zeigt sich in zahlreichen Projekten im Schulalltag. Für dieses Engagement erhielten Vertreter der Schule nun die neue Plakette „Städtepartnerschaft“ von Minister Toscani. (Veröffentlicht am 29.06.2013) 

Reinheim. Die deutsch-französische Freundschaft, das normale Zusammenleben dies- und jenseits des nicht mehr existierenden Schlagbaums, feierte die Grundschule Reinheim gemeinsam mit der Gemeinde Gersheim. Beim „Europafest“ in der voll besetzten Grenzlandhalle wurde immer wieder der Name Josef Lembert erwähnt, den Europaminister Stephan Toscani als einen „Pionier der Aussöhnung“ bezeichnete. Der legendäre „Maire“, über Jahrzehnte Bürgermeister des Grenzdorfes, hatte kurz nach Kriegsende 1945 den französischen Nachbarn die Hand gereicht, leitete damit die Normalisierung ein. 1963 besiegelten die damaligen Staatschefs Konrad Adenauer und Charles de Gaulle in Paris den Élysée-Vertrag, Grundlage auch eines immer weiter wachsenden Europas.

Bei der kurzweiligen Veranstaltung in Reinheim, während der sowohl der Projektchor mit Schülern, Lehrern und Kindern unter dem Dirigat von Dieter Schnepp auftrat, wie die Kinder die „Haute Couture de Reinheim“ und ihre Projekte rund um das Frankreichjahr präsentierten, nannte Toscani das Motto „Wir leben Europa“ perfekt gewählt, um die Frankreichprojekte der Schüler der bilingualen Schule zu beschreiben: „Vom Schreiben eines französischen Rezeptbuches bis zu einem Projekt über die Tour de France habt ihr gezeigt, wie man die deutsch-französische Freundschaft lebendig gestalten kann. Sie muss immer wieder aufs Neue mit Leben gefüllt werden. Es freut mich, dass sich Kinder im Grundschulalter dafür interessieren und engagieren.“ Der Minister dankte allen Akteuren und überreichte dem Beigeordneten Klaus Fischer, dem Reinheimer Ortsvorsteher Jürgen Wack und der Directrice der Schule in Sarre-Union, Anneliese Séné, neben dem ersten gemeinsamen deutsch-französischen Geschichtsbuch die neue Plakette „Städtepartnerschaft“, die eine Auszeichnung für das Engagement sei. „Mit der Plakette zeichne ich Gemeinden aus, die – unterstützt von Bürgern – enge Beziehungen zu Partnergemeinden in Frankreich pflegen und damit eine solide Basis für das Zusammenwachsen in Europa bilden“, erläuterte Toscani.

Schulleiterin Susanne Albrecht betonte, dass die deutsch-französische Freundschaft etwas sehr Wichtiges und Wertvolles sei. Der französische Generalkonsul im Saarland, Frédéric Joureau, lobte die Initiativen der Grundschule, die eine der vier bilingualen Schulen im Saarland ist. Die Zweisprachigkeit sei ein zentrales Thema. Die Beziehungen zur Partnerschule, der École Primaire in Sarre-Union, symbolisiere das Hauptziel des Élysée-Vertrages, Kinder und Jugendliche mit der Sprache des Nachbarn vertraut zu machen, so Joureau. Gersheims Beigeordneter Fischer hob heraus, dass viele Firmen das Beherrschen einer Fremdsprache mittlerweile als Selbstverständlichkeit erachten und Vorstellungsgespräche teilweise in einer Fremdsprache geführt würden.

Der Musikverein Rubenheim mit dem Dirigenten Volker Kaufmann sorgte für die musikalische Begleitung, Wolfgang Freier zeigte den während des Aufenthaltes der französischen Schüler entstandenen Film, und mit ihrer Lehrerin Carole Kirsch präsentierten Ämiliy Finkemeier aus Reinheim und Maryline Schneider aus Sarre-Union die Inhalte des Élysée-Vertrages.

 

Aus: SZ vom 29.6.2013 

 

1. Bild: 
Blick in die Grenzlandhalle beim Abspielen der französischen Nationalhymne.

Vorn von links:
Ortsvorsteher Jürgen Wack, Beigeordneter Klaus Fischer, Landtagsabgeordneter Günter Becker, Generalkonsul Frédéric Joureau, Schulleiterin Susanne Albrecht

2. Bild:

Von links:
Europaminister Stephan Toscani, Hermann Lembert, Schulleiterin Susanne Albrecht, Maire von Ormersviller Marcel Vogel, Landtagsabgeordneter Günter Becker, Gersheims Beigeordneter Klaus Fischer, Reinheims Ortsvorsteher Jürgen Wack, Generalkonsul Frédéric Joureau

Im Rahmen des Sissi Singer Projektes fand nun die Nistkastenbau- Aktion bei den Zweitklässern der Grundschule Reinheim statt.

Begeistert schraubten die Schülerinnen und Schüler unter der fachmännischen Anleitung von Förster Dr. Wolf die mitgebrachten Holzrohlinge zusammen.

So entstanden in kurzer Zeit tolle Vogelhäuser, die die Schüler nach dem Anmalen ganz stolz mit nach Hause nehmen durften. Vielen Dank an die Kreissparkasse Saarpfalz, die das Sponsoring für die Nistkästen übernommen hatte.

 



 

In der bilingualen Grundschule in Reinheim gehört Französisch zum Unterricht

Von der SZ-Redakteurin Ute Klockner

Reinheim liegt direkt an der Grenze zu Lothringen. Da gehört Französisch quasi zum Alltag mit dazu. In der bilingualen Grundschule des Ortes lernen die Schüler die Sprache von der ersten Klasse an. Ein Besuch. (Veröffentlicht am 12.02.2013)

      

Gersheim-Reinheim. Vorsichtig schlagen Lara und Anna-Lena ein Ei nach dem anderen über einer Schüssel auf. „Elles cassent six oeufs“, erklärt Isabelle Herdrich der Klasse 4.1. „Aujourd'hui on mange des crêpes.“ Großer Jubel bei den 16 Schülern. Denn auch wenn ihre Lehrerin Französisch mit ihnen spricht, haben sie verstanden, dass es gleich was Süßes geben wird.

Seit der ersten Klasse lernen die Kinder im Alter von neun und zehn Jahren Französisch. Ihre Schule in Reinheim ist eine von vier bilingualen Grundschulen im Saarland: Sachunterricht, Musik, Sport und Kunst und natürlich Französisch werden in der Fremdsprache unterrichtet. Die Crêpes gibt es, weil sie in Frankreich am 2. Februar traditionell zum Feiertag „Le chandeleur“ (Lichtmess) gegessen werden. Nicht nur Sprache, sondern auch Sitten und Bräuche des Nachbarn sollen vermittelt werden.

Dichter an Frankreich als in Reinheim geht es kaum: Direkt hinter dem Sportplatz beginnt das lothringische Bliesbruck. Viele Vereine in beiden Ländern sind Kooperationen eingegangen, auch deutsche und französische Kommunalpolitiker stehen in regem Austausch. An der Partnerschule in Sarre-Union können die Schüler mit Gleichaltrigen Französisch sprechen – umgekehrt werden die jungen Franzosen auch auf Deutsch unterrichtet.

„Die Unterstützung der Eltern, die Schule zum Schuljahr 2009/2010 zweisprachig auszurichten, lag bei fast 100 Prozent“, erinnert sich Schulleiterin Susanne Albrecht.

Pro Woche haben die Kinder in Reinheim mehr Unterricht als Gleichaltrige. „Wir haben den kompletten Stundenplan einer normalen Grundschule, plus Französisch“, erklärt Albrecht. Von dem Konzept profitieren ihrer Erfahrung nach alle Schüler, auch die schwächeren: „Es ist wie beim Erwerb der Muttersprache. Jeder lernt in einem unterschiedlichen Tempo und bevor sie anfangen, Sätze zu bilden, fangen sie an, die Fremdsprache zu verstehen.“

Die Schilder in der Grundschule sind zweisprachig. Aus dem „Salle des profs“ – dem Lehrerzimmer – schwappen deutsche und französische Sätze, denn auch das Lehrerkollegium ist binational. Neben zweisprachigen Lehrern, gibt es eine Muttersprachlerin. Isabelle Herdrich ist über das Lehreraustausch-Programm zwischen dem Département Moselle und dem Saarland gekommen.

In Klasse 1b muss die Lothringerin vollen Körpereinsatz zeigen. Gemeinsam mit den Kindern tanzt und singt sie zu französischen Liedern. „Comment ça va?“, schallt es aus 20 Kehlen. Gestenreich spricht Hertrich zu den Sechs- und Siebenjährigen, damit diese das Gesagte verstehen können. „Je ferme les yeux“ sagt sie und bedeckt ihre Augen mit den Händen. Die siebenjährige Felicia tut es ihr gleich. „Ich mag am liebsten die Lieder, die singe ich auch Zuhause“, erklärt sie.

„Alle diese Kinder haben zweisprachige Kindergärten besucht. Da wurde tolle Vorarbeit geleistet“, sagt Schulleiterin Albrecht. „Die Kinder tauchen hier in ein Sprachbad ein und irgendwann übernehmen sie es.“ Erst in der weiterführenden Schule eine Fremdsprache zu erlernen, sei ihrer Meinung nach zu spät.

In der dritten Klasse kommen zum Sprechen und Verstehen Grammatikübungen und die Schriftsprache hinzu. Bereits in der dritten Klasse legen die Schüler das Sprachzertifikat DELF-Prim ab, ein Jahr früher als vorgesehen. Damit die Sprachkompetenz nach der Grundschule weiter gefördert wird, gibt es nun entsprechende Vereinbarungen mit weiterführenden Schulen. Im Grenzgebiet kann Zweisprachigkeit bei der Jobsuche helfen, zudem fördert der frühe Erwerb einer Fremdsprache die kreativen Fähigkeiten der Kinder, finden die Lehrerinnen. „Es ist sehr wichtig, den Nachbarn und seine Kultur zu kennen“, sagt Susanne Albrecht. Sie sieht in der bilingualen Schule auch einen Weg für die Völkerverständigung, damit es nie wieder zu einem Krieg zwischen Frankreich und Deutschland kommt.

Hintergrund

Seit dem Schuljahr 1992/93 ist Französisch-Unterricht im Saarland für alle Schüler der Klassenstufen 3 und 4 im Umfang von jeweils zwei Jahreswochenstunden verpflichtend. Mit dem Schuljahr 2000/01 wurde mit einer Erweiterung der frühen Fremdsprachenarbeit auf die Klassenstufen 1 und 2 an jenen Grundschulen begonnen, in deren Einzugsgebiet zweisprachig arbeitende Kindergärten liegen. Aktuell nehmen rund 40 von insgesamt 160 Grundschulen an diesem Schulversuch teil. ukl

Wandertag in den Zoo nach Saarbrücken am 2.10.12

 

Die Klassen 3.1. und 3.2 nahmen an einer bilingualen Führung im Saarbrücker Zoo teil.

Dabei durften sie unter anderem den Panzer von Riesenschildkröten anfassen und im Afrika-Haus die Verpflegungsstelle der Exoten betreten. Auf spielerische Art und Weise lernten die Kinder Tiernamen und Nahrungsmittel auf Französisch kennen.

Picobello - Die Grundschule Reinheim räumt auf

 

 - 1. März 2012 -

 

Im Rahmen der Picobello-Aktion 2012 haben sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Reinheim heute auf den Weg gemacht, ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken die die EVS für die Picobello-Aktionen zur Verfügung gestellt hat.

 

Säckeweise Müll - so könnte man das Ergebnis der Sammelaktion beschreiben.

Die ersten Klassen waren Rund um die Schule zu gange, die zweiten Klassen nahmen sich der Grenzlandhalle an.

Unsere dritten Klassen waren beim Parkplatz des Kulturparks neben der Brücke zu finden und unsere vierten Klassen arbeiteten abwechselnd am Bliestal-Freizeitweg.

 

Einen Eindruck von der Menge des gesammelten Mülls können sie sich auf den unteren Bildern verschaffen.

Deutsch-Französischer Tag an der Grundschule Reinheim

31.1.2012

 

 

 

 

Journée franco-allemande 2012

 

Cette année différents ateliers ont été organisés. Les élèves ont pu s'y inscrire librement.

Il s'agissait des ateliers sportif (foot), gastronomique (crêpes), affiches (ce que les Français mangent aux différents repas), atelier bricolage (les animaux du zoo) et atelier bricolage (fabrication d'une tour Eiffel en papier par pliage et collage).

 

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Deutsch-Französischer Tag 2012

Dieses Jahr wurden verschiedene Workshops angeboten. Die Schüler konnten sich freiwillig anmelden. Die Workshops waren:   Sport (Fussball), Gastronomie (Crepes), Plakate ( was essen die Franzosen, morgens, mittags, abends), Basteln ( die Tiere im Zoo) & (Eifelturm aus Papier )



400 Elsbeerenbäume von Schülern gepflanzt!

 

Baumpflanzaktion "Die schöne Else" war ein riesiger Erfolg!

 

Richtig rund ging es im Bannholz bei Reinheim.  Bei recht gutem Wetter wanderten Schülerinnen und Schüler von anderen Gersheimer Schulen und dem Kindergarten Peppenkum mit unseren Schülerinnen und Schülern ins Bannholz, um 400 Setzlinge der „Schönen Else", wie der Elsbeerbaum im Volksmund auch genannt wird, in den Waldboden zu pflanzen.

 

Unser Bürgermeister Alexander Rubeck, der die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen hatte ließ es sich nicht nehmen, die Kinder zu begrüßen und mit ihnen gemeinsam zur Tat zu schreiten.

 

Federführend bei der Aktion war der Öko-Pädagoge Winfried Lappel von Spohns Haus; er leitete gemeinsam mit seinen Förster-Kollegen die Kleinen bei der Grab-Arbeit an. Mit viel Engagement wurden die Spaten geschwungen, und nach zwei Stunden waren alle Wurzelballen in der Erde.

 

Als Belohnung gab es einen kräftigen Imbiss für die Kinder, der von den einheimischen Unternehmen Bäckerei Mischo und Getränke Welsch gesponsert wurde und denen wir hier recht herzlich Danken wollen.

 

 



Wir machen mit!

Baumpflanzaktion "Die schöne Else" 2011

 

Auch unsere Grundschule macht bei der Baumpflanzaktion der Elsbeere unter der Leitung von Spohns Haus in Gersheim und unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Alexander Rubeck mit.

 

Erst einmal werden unsere Grundschüler aber vom Kasperl-Theater am 27. Oktober durch das Theaterstück "Die schöne Else" in der Grenzlandhalle Reinheim auf die Aktion eingestimmt. Autor ist der Gersheimer Erzieher Klaus Gries der eigens hierfür ein eigenes Theaterstück für Kinder rund um den Elsbeerbaum geschrieben hat.  
Das liebevoll gestaltete Plakat zur Aufführung wurde von der Künstlerin Jutta Thielen geschaffen.

 

Am nächsten Tag, dem 28. Oktober geht es dann mit Muskeln und Spaten zur Sache. Im Bereich „Reinheimer Bannholz" werden 400 neue Bäume gepflanzt. Ausgesucht wurde eben jene  „Schöne Else", also der seltene Elsbeerbaum um den es auch im Theaterstück ging. Hierbei werden unsere Schüler dann tatkräftig mithelfen.

Einen Tag später, am 29. Oktober, ist die Pflanzung einer Elsbeer-Allee auf dem Weg zur Lindemann-Hütte bei Gersheim vorgesehen. Dort sollen 50 junge Elsbeerbäume  angepflanzt werden. 

 

Das Zirkusprojekt der Grundschule Reinheim 2011/12

 

In der Woche vom 29.8. bis 4.9. stand in der Grundschule Reinheim alles im Bann der Zirkusmanege.

 

Unsere Schüler studierten zusammen mit Lehrern, freiwilligen Helfern und den Mitarbeitern des Zirkus Oriental mit viel Mut und Begeisterung verschiedene Zirkusnummern ein.

 

Um nur einige zu nennen, gab es:

 - Tiger

 - Jongleure

 - Vertikalseil-Artisten

 - Fakire

 - Schlangenbeschwörer

 - Clowns

 - starke Männer

 - Hunde und Ziegen Dressur

 

und viele weitere tolle Nummern, die am 4.9. in der großen Galavorstellung dann den Eltern und Familien vorgeführt wurden.

 

Zuvor war allerdings harte Arbeit von Nöten - das Zelt wurde gemeinsam mit Eltern und Schülern aufgebaut, die Bänke und Manege eingeräumt, die Tiere mussten gepflegt und gefüttert werden. All dies lief jedoch reibungslos ab und unsere Schüler entdeckten bei sich Fähigkeiten, die sie sich vorher garnicht zugetraut hätten.

 

Ohne das Engagement der vielen fleissigen Helfer, der Mannschaft des Zirkus Oriental und der Spenden von unserer Gemeinde Gersheim, dem Saarpfalz-Kreis, der VR-Bank-Saarpfalz, der Kreissparkasse Homburg, von Globus Handelshof Einöd und den Pfalzwerken hätte dieses tolle Projekt nicht stattfinden können. Dafür gilt allen unser herzlicher Dank!

 

Hier finden Sie auch ein paar Fotos der ganzen Aktion - wir hoffen sie haben beim betrachten so viel Spass, wie wir beim Zirkusprojekt!

 

 

 

 

 

 

 

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